Praxismarketing während der Corona-Pandemie

Drei Maßnahmen, um Ihre Praxis für zukünftige Krisen zu rüsten

Die Zahl der Coronainfizierten steigt weltweit nach wie vor und Mutmaßungen über eine „zweite Welle“ mehren sich auch in Deutschland. Auch wenn wir natürlich hoffen, dass diese nicht eintreten wird: Solange das „Learning“ noch frisch ist, sollten Sie Ihre Praxis, MVZ oder Klinik für eine zweite Welle rüsten und so krisensicher aufstellen wie möglich. Wir zeigen Ihnen wie!

Rückblick: Praxis-Erfahrungen der Pandemie 2020

Das Coronavirus hatte viele Praxen vor unvorhergesehen Herausforderungen gestellt: Schutzmaterialien mussten vielerorts selbstständig organisiert werden, es gab Unsicherheiten hinsichtlich gesetzlicher Regelungen und einige Praxen mussten aufgrund von Corona-Fällen sogar vorübergehend schließen. Auch die Kommunikation zwischen Praxis und Patienten musste neu gedacht werden, um schnell und flexibel reagieren zu können.

Viele Praxen und Kliniken haben die Herausforderungen dieser Zeit hervorragend gemeistert. Dennoch hat die Krise strukturelle Schwachstellen offenbart, die man nun angehen sollte, um sich für eine mögliche zweite Pandemiewelle zu rüsten.

So machen Sie Ihre Praxis “krisensicher”

1) Digitalisierung: Flexibilität durch technische Lösungen

Die Digitalisierung ist kein neues Thema für die Unternehmen im Gesundheitswesen, doch die Defizite in diesem Bereich zeigten sich besonders deutlich während der Corona-Pandemie. So herrschte etwa bei vielen Patienten etwa Unsicherheit, wann und ob sie zur Untersuchung in die Praxis kommen sollten – und die Telefone im Wartezimmer liefen vielerorts heiß. Um das zu vermeiden, sollte Ihre Praxiswebsite immer auf dem neusten Stand sein und alle notwenigen Informationen bereitstellen. Weitere wichtigste Regelungen, um Ihre Praxis für eine mögliche zweite Welle zu rüsten, stellen außerdem die Online-Terminvergabe und das Angebot von Videosprechstunden dar. Gerne realisieren wir für Sie auch kurzfristig effektive Lösungen, um Ihre Patienten bestmöglich zu informieren und zu lenken.

2) Social-Media-Auftritt ausbauen

Das Coronavirus machte es verstärkt notwendig, Menschen kurzfristig zu informieren. Als zusätzliches Informationsangebot zu Ihrer Website können Sie Neuerungen auch über ein Social-Media-Profil bei Twitter, Facebook und Co verbreiten. Auf diese Weise können sich Ihre Patienten auf einen schnellen Informations-Service und einen zusätzlichen, direkten Kommunikationskanal verlassen, was Ihr Image nachhaltig stärkt. In unserer Agentur arbeiten wir seit mehreren Jahren mit unterschiedlichen Praxen, MVZs und Kliniken und konnten durch diese Lösung zu einer deutlichen Entspannung der Praxis-Situation während der Pandemie beitragen.

3) Imagearbeit – professionelle Hinweisschilder und Hygienematerialien

Während der Pandemie mussten auch optisch einige Veränderungen an Praxen und Kliniken vorgenommen werden: Abstandsaufkleber auf dem Fußboden, Plexiglasvorrichtungen am Empfang oder Hinweise im Fenster. Diese Vorrichtungen sehen leider bis heute in vielen Fällen provisorisch und unprofessionell aus – was Sie aus Image-Gründen jedoch auf jeden Fall vermeiden sollten. Stattdessen können Sie sich mit professionell gestalteten Corona-Hinweis- und Hygienematerialien von der Konkurrenz abheben und an Ihrer Außenwirkung arbeiten. Weitere Informationen zu unseren Angeboten finden Sie in unserem Blogbeitrag: Effektives Offline-Marketing in Zeiten der Corona-Pandemie – professionell gestaltete Hinweisschilder, Hygieneartikel & Aufkleber für Ihre Praxis, MVZ oder Klinik

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